"Huckleberry Finn"

nach Mark Twain
in einer Fassung von R. Vogtenhuber
Regie: Rosmarie Vogtenhuber
Ausstattung: Anita Fuchs
Rolle: Huckleberry Finn
Premiere: 24.02.2014

Nächste Vorstellungen in Dessau:

24.02.14, 18.00 Altes Theater/Puppenbühne
25.02.14, 15.00 Altes Theater/Puppenbühne
26.02.14, 10.00 Altes Theater/Puppenbühne
27.02.14, 18.00 Altes Theater/Puppenbühne
28.02.14, 19.30 Altes Theater/Puppenbühne
02.03.14, 15.00 Altes Theater/Puppenbühne

Inhalt

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Presse

 

Inhalt:
Das Leben des Huckleberry Finn ist ebenso spannend wie riskant: Nachdem er mit seinem Freund Tom Sawyer zu einem gewissen Reichtum gekommen ist, soll er von der Witwe Douglas und deren Schwester »zivilisiert« werden, bis ihn sein grausamer Vater entführt. Mit Hucks Flucht vor seinem Peiniger beginnt eine abenteuerliche Reise auf den Wassern des Mississippi, bei der ihn der entflohene Sklave Jim begleitet. Unterwegs trifft das ungleiche Paar auf ein gefährliches Gauner-Duo, schließt Freundschaften und wird in Schießereien und andere gefährliche Situationen verwickelt. Dabei spielt nicht nur Hucks alter Freund eine wichtige Rolle, sondern auch die ehrenwerten Familien der Grangerfords und der Shepherdsons, die sich seit Jahrzehnten in blutiger Fehde zerfleischen.

Samuel Langhorne Clemens alias Mark Twain ist auch mit der Fortsetzung seines Welterfolgs »Tom Sawyer« ein großer Wurf geglückt, der nicht zuletzt als große Liebeserklärung an einen Fluss gelesen werden kann. Dass so ein Stoff an die Ufer von Elbe und Mulde gehört, ist selbstverständlich – zumal es noch eine Verbindung von der fiktiven Stadt St. Petersburg nach Dessau-Roßlau gibt, die kaum jemand kennt. Bis zu seinem Tod 1950 nämlich arbeitete der aus Dessau stammende Komponist Kurt Weill zusammen mit dem Librettisten Maxwell Anderson an Songs für ein Broadway-Musical mit dem Titel »Huckleberry Finn«. Daher ist es mehr als ein glücklicher Zufall, dass die Premiere zum Kurt Weill Fest 2014 stattfindet.

Presse:

- Vorbericht Mitteldeutsche Zeitung

- KRITIK von Thomas Altmann, Mitteldeutsche Zeitung, 27.02.2014
"...Parthier und Seidel kommunizieren kreuz und quer, das Abenteuerpersonal sicher in der Hand, die Maskenköpfe und Maulpuppen vor oder neben dem Kopf, alle Stimmen im Mund."

Video:

 

 

 

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